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Switzerland
Städte in Switzerland
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Name: Schweiz · Suisse · Svizzera · Suiza
Lage: Central Europe
Landeskürzel: CH
Internationale Landesvorwahl: 41(omit 0 from area code)
International Landeseinwahl: 00
Sprache: German, French, Italian, Rhaeto-Romanic
Fläche: 41,285 km² / 15,940 sq mi.
Währung: 1 Swiss Franc (CHF) = 100 Centimes/Rappen
Bevölkerung: 7,437,000
Hauptstadt: Bern
Religionen: 41,8% Roman Catholic, 35,3% Protestant
Klima: Moderate climate that varies with the altitude. Winters are cold with snowy. Summers cool ocassionally very warm.
Wichtige schwule Städte: Zürich, Lausanne
In der Schweiz gibt es keine besonderen Einschränkungen für gleichgeschlechtlichen Sex. Das Schutzalter 16 gilt einheitlich für alle. Ein gesetzlicher Diskriminierungsschutz fehlt dagegen. Seit 2007 können sich gleichgeschlechtliche Paare eintragen lassen. Sie erhalten damit fast die gleichen Rechte wie Ehepaare. Das 2005 in einem Referendum angenommene Gesetz schliesst die Paare aber von der Adoption und den Methoden ärztlich unterstützter Fortpflanzung aus. 2011 lehnte die Schweiz mit der konservativen Mehrheit im Parlament die Angleichung des Adoptionsrechts für Schwule an Heterosexuelle ab. Viele Lesben und Schwule leben in der Schweiz ohne Probleme offen, auch in ländlichen Regionen. Neben der Toleranz gibt es auch aggressive Homophobie, der man sich beim outdoor-Cuising ebenso bewusst sein sollte, wie spät abends auf der Piste. Das Reiseland Schweiz bietet für jeden Geschmack etwas, vom Rendez-vous mit Steinböcken in den Alpen bis zur ausgelassenen Party-Szene namentlich in Zürich, Lausanne und Genf. Ein bisschen prüder allerdings ist es in Zürich schon geworden, seit die Behörden vermehrt auf "Sitte und Anstand" pochen. Auch einzelne Alpen-Reiseziele setzen übrigens auf lesbischwule Touristen. Sie bieten aber kein Gaylife. Bereisen lässt sich die Schweiz bequem mit der Bahn. Das ist nicht ganz billig, aber es lohnt schon allein deshalb, weil die Schweiz auf sehr kleinem Gebiet vier Sprach- und Kulturregionen vereint (Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch). Genfer See und Bodensee sind erlebbar verschiedene Welten, ebenso die Hügelzüge des Jura im Norden und das Tessin im Süden, wo man beinahe schon das Mittelmeer riechen kann. Obwohl die Schweiz immer wieder ihre Sonderstellung zelebriert, sich als Insel in der EU gefällt und ständig die Migrationsgesetze verschärft, ist die Anwesenheit neuer Kulturen nicht zu übersehen, einhergehend mit den üblichen Problemen, aber auch mit kulturellen und kulinarischen Bereicherungen: Die Schweizer Volkswurst Cervelat und die Ländlermusik haben willkommene Konkurrenz erhalten.
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